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Seit Obamas Wahlsieg nehmen rassistische Übergriffe in den USA zu.

Am Wahltag war der Jubel groß: Mit Barack Obama zieht der erste schwarze Präsident ins Weiße Haus. Doch seit seinem Sieg mehren sich in den USA die rassistischen Vorfälle – bis hin zu Todesdrohungen. Die Weißen seien in einer Identitätskrise, sagen Experten. Für einige ist Obama der Anti-Christ.

„Geht zurück nach Afrika“, mussten die schwarzen Einwohner einer kalifornischen Stadt auf ihren Garagen lesen; ihre Autos wurden beschädigt, Hakenkreuze an Wände geschmiert. Ein Schwarzer aus Pennsylvania, der mit einer Weißen verheiratet ist, fand ein verbranntes Kreuz in seinem Garten. Und in einem Schulbus in Idaho skandierten Schüler „Tötet Obama!“. Seit dem Sieg von Barack Obama bei der Präsidentschaftswahl mehren sich in den USA rassistische Vorfälle.

„Ich habe keine genauen Zahlen, aber es gab sicher Hunderte und Aberhunderte von Vorfällen“, sagt Mark Potok, der Leiter des Southern Poverty Law Center, einer Organisation in Alabama, die Rassismus bekämpfen will. Bereits in den letzten Wochen des Wahlkampfes haben rassistische Übergriffe zugenommen.Es habe damit begonnen, dass Anhänger der republikanischen Vize-Kandidatin Sarah Palin bei einer Veranstaltung „Tötet ihn!“ riefen. Seither habe es alle möglichen Arten von Vorfällen gegeben. „Todesdrohungen, an Schlingen hängende Obama-Figuren, bis hin zu hässlichen rassistischen Vorkommnissen auf Schulhöfen überall im Land“, schildert der Leiter der Organisation. „Wir erleben eine wirkliche und bedeutende Gegenbewegung von Weißen und ich denke, das wird noch schlimmer werden“, befürchtet Potok.


Ausgelöst wurde dieser Rassismus laut Potok nicht allein durch Obamas Siegeszug: Die Zahl farbiger Einwanderer stieg, die Arbeitslosigkeit nimmt zu und die Statistikbehörde prognostizierte kürzlich, dass die Weißen in den USA im Jahr 2040 nicht mehr in der Mehrheit sein werden. Das alles habe rassistischen Gruppen den Boden bereitet, sagt Potok. „Und wenn dann noch die Vorstellung von einem schwarzen Mann im Weißen Haus hinzukommt, dann bekommt eine beachtliche Zahl von Weißen das Gefühl, dass sie alles verloren haben“, sagt Potok. „Ich denke, ein Teil der Weißen erleidet eine Identitätskrise.“

Brian Levin, Professor am Zentrum für Extremismusforschung an der staatlichen Universität im kalifornischen San Bernardino, sieht die Zunahme rassistischer Vorfälle als Teil eines sich wiederholenden historischen Musters. „Wenn es Fortschritte im Verhältnis der Rassen in den Vereinigten Staaten gab, erlebten wir oft gleichzeitig gewalttätige Gegenbewegungen.“ So sei beispielsweise der rassistische Geheimbund Ku-Klux-Klan kurz nach der Abschaffung der Sklaverei 1865 entstanden.

In der Ideologie der weißen Rassisten nehme der Sieg Obamas den Stellenwert einer Zeitenwende ein, sagt Levin. „Obama ist für sie kein geringerer als der Anti-Christ. Er steht nicht nur für eine Politik, die die weiße Kultur untergräbt, er ist das wandelnde Symbol für die, wie sie es nennen, 'Bastardisierung'.“ So sei Barack Obama gleichsam „der perfekte Stachel im Fleisch des harten Kerns der rassistischen Bewegung“ in den USA.

Quelle: MSN-News

Rostig am 21.11.08 13:52


Verbindungen zu Gütersloher Neonazis

Vom Landgericht Verden wurde am 27.06. der Neonazi Marco S. in einem Berufungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung freisgesprochen. Er soll im Februar 2007 versucht haben einen Schwarzen mit einer Metallstange zu schlagen. Da die Aussagen der Zeugen, wahrscheinlich aufgrund der langen Zeitspanne zwischen Tat und Prozess, nicht detailliert genug waren und sich ein Kamerad des Beschuldigten zur Tat bekannte, wurde Marco S. freigesprochen.


"Nationale Offensive" - eine militante Kameradschaft mit Kontakten nach Gütersloh

Der Kameradschaft "Nationale Offensive Schaumburg" (NOS), die sich offiziell bereits im vergangenen Jahr vor einem drohenden Verbot selbst aufgelöst hatte, gehören weitere militante Neonazis wie beispielsweise Arwid S. aus Lindhorst (Kreis Schaumburg), der zurzeit eine Haftstrafe verbüßt, an. Marcus W., Führungskader der NOS, wohnt zurzeit im ostwestfälischen Minden. Aktiv ist die NOS jedoch nicht nur in Ostwestfalen-Lippe (OWL) und Schaumburg: Telefonterror und tätliche Angriffe auf vermeintlich Linke in der Region Hannover gehören ebenso dazu. Laut Verfassungsschutz wurde die NOS jedoch nicht als neonazistische Kameradschaft gewertet, da angeblich das "Führerprinzip" fehlte.

Heute agiert die Gruppe, die aus äußerst gewaltbereiten Neofaschisten besteht, unter dem Namen "Nationale Sozialisten aus Schaumburg und Ostwestfalen-Lippe". Enge Verstrickungen zu ihren Kameraden aus Nienburg, Verden und anderen Teilen Norddeutschlands sind bekannt. Erst vor zwei Wochen war es zu einem weiteren Angriff auf zwei Personen gekommen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt. Anders im Oktober des vergangenen Jahres: damals sollen nach Angaben des Staatsschutzes zwei Neonazis - darunter Marco S. - auf zwei Jugendliche eingeprügelt haben. Beide mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Courage gegen Rechts am 6.7.08 19:35


Nazikundgebung am 28.06. in Hamm

Am Samstag, den 28.06.2008, fand in Hamm eine Nazikundgebung unter dem Motto "Gegen Inländerfeindlichkeit und türkischen Chauvinismus – für einen deutschen Nationalstolz – auch nach der Fußball-EM" statt. Die Kundgebung stand im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen zwischen deutschen und türkischen Fußballfans nach dem EM-Spiel am vergangenen Mittwoch.
Im Vorfeld dieses Spiels versuchte sich die Kameradschaft Hamm durch rassistische Hetze möglichst viele Neonazis und andere stolze Deutsche zum Public Viewing in die Hammer Innenstadt zu mobilisieren. Dies gelang nur mäßig. Die Auseinandersetzungen nach dem Spiel instrumentalisierten sie, um ihrer rassistischen Hetze den geeigneten Unterbau zu geben. Dass es in ganz Deutschland Überfälle auf vermeintlich türkische Menschen gab, erwähnt die Kameradschaft bei ihrer Mobilisierung natürlich nicht.


Gegen 13.00 Uhr versammelten sich rund 20 Neonazis um den angekündigten Rednern Axel Reitz (KDS), Christian Worch (Hamburg) und dem städtischen Nazikader Sascha Marcel Krolzig zu lauschen. Axel Reitz mußte spontan absagen, trotzdem scheint auch der Name Reitz nicht mehr viele Nazis anzulocken. Trotz "Staraufgebot" kamen nur 20 KameradInnen zusammen, zeigt eindeutig wie sehr sich Krolzig und Co in ihrer eigenen Bedeutung in Hamm und in der Region unterschätzten. Nach eigenen Angaben der KS Hamm war unter den 20 Hohlnazis auch Besuch aus Mittelhessen, zwei "Ersthelferinnen" die extra zur Kundgebung angereist waren. Diese Angabe zeigt noch einmal deutlich, dass die AkteurInnen der KS Hamm mit einer größeren Aktion gerechnet haben oder zumindest mit größeren Verlusten. Hans Jochen Voß aus Unna vertrat den NPD Kreisverband Unna/Hamm auf dem Miniaufmarsch. Peinlichstes Detail ist wohl, dass die KS Hamm sich seit Monaten auf ihrer Homepage selbst feiert und die "deutsche Jugend" eindeutig auf "ihrer" Seite wähnt. Dem war wohl nicht so....

Zu Gegenaktionen konnte die Antifaschistische Aktion Hamm erst am Freitag aufrufen. Auf eine größere, überregionale Mobilisierung wurde bewusst verzichtet. Es beteiligten sich rund 25 AntifaschistInnen. Sie konnten in Sicht- und Hörweite der Kundgebung gelangen und so die Kundgebung durch Zwischenrufe stören. Zeitgleich wurde im gesamten Innenstadtbereich ein Flyer der Antifaschistischen Aktion Hamm zum Thema "Rassismus, Deutschtümelei, Nationalismus aus der Mitte der Gesellschaft" verteilt.
 
indymedia am 6.7.08 19:27


Satan unter Brauner Flagge

NSBM – Es gibt kaum ein Akronym welches die Black Metal Bewegung so sehr polarisiert wie dieses. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem ominösen Kürzel, welches die Metal-Welt so sehr in Aufruhr versetzt?
Black Metal ist seit jeher eine der musikalisch extremsten und umstrittensten Ausdrucksformen. Black Metal muss schockieren, aufrütteln, provozieren.
Das macht BM schließlich aus.
Gehörte es also in den Anfangstagen zum guten Ton mit Satan zu kokettieren musste das Provokationsmittel alsbald dem offen zur Schau gestellten Christenhass weichen, denn das Spiel mit dem Teufel lässt höchstens ein müdes Gähnen zurück. Es schockiert nicht.
Und da das richtige Schockmittel essentieller Bestandteil dieser Subkultur ist, muss es dementsprechend immer weiter getrieben werden und so reißt wiederum purer Christenhass heute niemanden mehr so richtig vom Hocker.
So lag schon seit einiger Zeit, die Befürchtung nahe dass mit dem Schreckgespenst des letzten Jahrhunderts gespielt wird, stellt er doch in unserer Gesellschaft immer noch ein absolutes Tabu dar.
Der Nationalsozialismus ist in Deutschland immer noch, zu Recht, ein absolutes „No-Go“ und verkörpert den allumfassenden Hass.
Somit hat der 08/15 Schwarzmetaller gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen:
Hassen und gehasst werden- Der NS als die ultimative Hassmaschinerie.
Was also ist NSBM?

„Black Metal ist Hass; Black Metal ist Krieg“ lautet eine Zeile des gleichnamigen Titels der deutschen Truppe „Nargaroth“ und gibt so das misanthropische aber zugleich militante Wesen des BM-Lifestyles wieder.
Dennoch lässt sich das nicht so einfach relativieren und NSBM ist gleich in zweierlei Hinsicht als besonders gefährlich einzustufen.
Zum einen lässt sich nicht leugnen, dass es Bands und Gruppen gibt, welche voll hinter ihren lyrischen Ergüssen stehen und im Gegensatz zum plakativen Satanismus sind die NS-Einflüsse im BM nicht ganz so trivial, da es auch außerhalb der Szene genügend Menschen gibt, die nach dem braunen Halm greifen und im Namen des deutschen Reiches handeln.
Dort gießt der nationalsozialistische Black Metal das Öl ins Feuer.

Als Begründer des NSBM gilt Varg Vikernes alias Count Grishnack von dem Einmann-Musikprojekt „Burzum“. Er selbst behauptet von sich Faschist zu sein und ist ein Mitglied der militanten , rechtsextremistischen Vereinigung VAM (Vitt Arisk Motstand) was soviel bedeutet wie „Weißer arischer Widerstand“ und Mitbegründer der „Allgermanischen Heidnischen Front“, ein internationaler Zusammenschluss von NSBM-Bands, dessen Strukturen stark an das , in Deutschland verbotene, „Blood and Honour“ Netzwerk erinnern.
Viele BM-Bands bekennen sich inzwischen zum Faschismus und bekunden ihre Liebe zum inhaftierten Burzum- Frontmann, welcher 1994 zu einer 21-jährigen Freiheitsstrafe wegen Mordes und des so genannten „Church Burning“ verurteilt wurde.
Treffpunkte jener Bands sind so einschlägig bekannte NSBM-Festivals wie das Ragnarök oder aber das Dunkelheit Festival, welche beide in der tschechischen Republik angesiedelt sind.
Doch wer glaubt dass die Szene nur im Ausland ansässig ist, der irrt.
Auch in Deutschland hat der NSBM viele Anhänger.

Großes mediales Interesse erregte die Szene 1993 durch den „Satansmord von Sonderhausen“ bei dem die ,damals minderjährigen, Mitglieder der Band „Absurd“ den 2 Jahre jüngeren Mitschüler Sandro Bayer unter einem Vorwand in ein Kellergewölbe lockten und ihn dort ermordeten.
Ähnlich wie Vikernes, entwickelten sie sich im Verlauf ihrer Haft zu bekennenden Neonazis und wie bereits Vikernes wurde auch Bandleader Hendrik Möbius innerhalb der Szene gottgleich verehrt.
Als Möbius nach sechs Jahren Jugendhaft auf Bewährung entlassen wurde, kam er sogleich wieder durch das Tragen von verfassungsfeindlichen/verbotenen Symbolen und Verunglimpflichung von Toten mit dem Gesetz in Konflikt.

Ich denke, dass der Leser sich anhand dieser Beispiele einen groben Überblick über die Machenschaften der NSBM Szene verschaffen kann.
Allerdings ist die Bezeichnung „NSBM“ grundlegend als falsch zu betrachten da sich der NS und der BM in jeder Hinsicht widersprechen.

Black Metal ist nicht sozial, er ist vielmehr egoistisch und glorifiziert die eigene Göttlichkeit und ist somit nicht an das deutsche Reich gebunden.
Somit steht er im deutlichen Gegensatz zur Schein-Disziplin und Gruppendynamik des nationalsozialistischen Deutschlands.
NSBM ist kein BM in dem Sinne, vielmehr nationale Kampfmusik mit irreführendem Namen welcher durch und durch mit dem RAC (Rock against Communism) verwandt ist.
Bizarrerweise scheint man innerhalb der BM-Szene in keinster Weise dem NSBM Paroli bieten zu können oder zu wollen.
Die Black Metal-Szene und ihre Anhänger sollten sich ein wenig mehr Gedanken über die Toleranzschwelle gegenüber rechtem Gedankengut machen.
Warum werden Neonazis innerhalb der Gemeinschaft toleriert und warum wird ihnen so ein Forum geboten in dem sie ihre braune Ideologie propagieren können?
Warum werden antifaschistische BM-Vereinigungen wie z.B. die Euronymus-Krieger vollends ignoriert?
Es ist an der Zeit etwas dagegen zu unternehmen um die einst unpolitische BM Szene von der braunen Ideologie zu befreien.
Wenn ihr euch weiter mit dieser Thematik beschäftigen wollt, empfehle ich euch die Lektüre „Lords of Chaos“.

rostig am 13.2.08 19:27


Nazi Konzert 29.12.07 in Minden

Minden war lange Zeit kein gutes Pflaster für Neonazis. Im Jahr 2006 mussten hier drei Naziaufmärsche aufgrund breiter antifaschistischer Gegenwehr vorzeitig abgebrochen werden. Erst das Handeln der Polizei ermöglichte Neonazis öffentlich Auftritte in der Stadt: Am 17.03.2007 setzte ein Großaufgebot mit brutaler Gewalt erstmals seit vielen Jahren einen Naziaufmarsch in Minden durch. Nun versuchte sich die Polizei an einer neuen, nicht minder bedenklichen Taktik: Verschweigen von Naziaktivtäten, um so Protest zu unterbinden. Auf diese Weise konnten sich am 29.12.2007 rund 200 Nazis relativ ungestört zu einem Konzert in Minden versammeln.

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indymedia.org am 7.1.08 14:33


Nazis ritzen 17-jähriger Hakenkreuz ein

Vier Rechtsextreme attackierten im sächsischen Mittweida ein sechsjähriges Spätaussiedler-Kind. Als eine junge Frau zu Hilfe eilte, griff einer der Männer zu seinem Messer

 

Rechtsextremisten sollen im sächsischen Mittweida einem 17-jährigen Mädchen ein Hakenkreuz in die Haut geschnitten haben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wollte die junge Frau einem sechs Jahre alten Kind einer Spätaussiedlerfamilie zu Hilfe eilen, das vier Männer herumschubsten.


Einer der Tatverdächtigen sei festgenommen worden, hieß es weiter. Allerdings habe das zuständige Amtsgericht Chemnitz noch keinen Haftbefehl erlassen. Der Tatverdacht sei noch nicht ausreichend nachweisbar. Den Ermittlungen nach hatten die vier Männer die 17-Jährige zu Boden geworfen, nachdem die junge Frau sie aufgefordert hatte, das kleine Mädchen in Ruhe zu lassen. Während drei der Männer die Jugendliche festhielten, soll ihr der vierte mit einem skalpellähnlichen Gegenstand das Hakenkreuz in die Hüfte geschnitten haben. Der Versuch, der jungen Frau eine Rune in die Wange zu schneiden, scheiterte an der heftigen Gegenwehr der 17-Jährigen. Zahlreiche Menschen sollen nach Schilderung der jungen Frau auf den Balkonen umliegender Häuser den Überfall mitverfolgt haben.

Die Jugendliche offenbarte sich erst später ihrer Mutter, die schließlich mit ihr zur Polizei ging. Zugetragen hatte sich die Gewalttat bereits Anfang November. Beamten des Staatsschutzes gelang es, das kleine Mädchen ausfindig zu machen, das die Täter zunächst angegriffen hatten. Das Kind habe die Aussage der 17-Jährigen bestätigt.

Schließlich konnte die Polizei den 19-Jährigen aus dem Raum Burgstädt ermitteln, der die 17-Jährige mit festgehalten haben soll. Als sie sein Zimmer in der elterlichen Wohnung durchsuchten, fanden sie unter anderem verdächtige Datenträger und nahmen sie mit. Die 17-Jährige hatte bei zwei der Angreifer Bomberjacken mit NSDAP-Aufnähern erkannt. Die Polizei sucht jetzt nach möglichen Zeugen. (nz/AP)

rostig am 23.11.07 17:37


Veranstaltung zur Oktoberrevolution in Gütersloh




Nur wenige Ereignisse haben das 20. Jahrhundert so beeinflusst wie der Umsturz in Russland 1917. Damit altes nicht vergessen wird und wir gemeinsam überlegen was aus diesem Kapitel der Weltgeschichte zu lernen ist , freut sich die SDAJ - Gütersloh zu diesem Thema den Vorsitzdenen der Deutschen Kommunistischen Partei, Heinz Stehr, begrüßen zu können. Er wird in einem Referat berichten, welche Bedeutung die Oktoberrevolution für die gesamte Epoche hatte.

Wo? Werk 2 (über der Weberei)
Wann? Mittwoch, 28.11.07 19 Uhr
SDAJ - OWL am 17.11.07 16:05


Die Kafkas kommen 17.11.08

Am Samstag den 17.11.2007 werden die Bands Kathrina und Kafkas ab 20.00 Uhr die Bühne des Jugendhauses Klein Bonum betreten.


Download PDF-Flyer

Kathrina ...aus dem Leben, aus dem es erzählt, gegriffen - ein Stück Musik von Hand
gemacht: ohne Effekte, ohne Schnörkel.
In den oft gesellschafts- und selbstkritischen Songs verarbeiten Kathrina persönliche Erfahrungen und Geschichten aus dem Tagtäglichen.
"Nur wenn man falsch abbiegt, weiß man, wie es dort aussieht, wo man nicht hin wollte". In der Stammbesetzung mit Stefan Goedtke (Gitarre), Sebastian Wenk (Bass)  und Marc Schüngel (Mundharmonika) laden Kathrina ein, zum Mitlachen, Mitsingen und Nachdenken.

Die „Kafkas" aus Fulda sind ohne Zweifel eine außergewöhnliche Band, die auf gängige Klischees verzichtet und ihre Musik selber als "Punk ohne Nietenlederjacke" bezeichnet. Aus den Zutaten „Punk", „Hardcore", früher „Indie" heute „Alternative" und stilvollem Pop kochen sie einen abwechslungsreichen, tanzbaren Energydrink. Auch nach mittlerweile mehr als einem halben Dutzend Veröffentlichungen sind die „Kafkas" musikalisch nie stehen geblieben – ganz im Gegenteil. Jedes neue Album erscheint unverbraucht, abwechslungsreicher und ausgefeilter. Musikalisch kennt die Band keine Grenzen, ohne sich jedoch anzubiedern oder ihren typischen Sound zu verlieren. Mit einer Brise Ironie und Mut abgeschmeckt, möchte man auch zu Themen wie Menschen- und Tierrechte abfeiern.
Mittlerweile hat man in nahezu jeder Stadt in Deutschland, der Schweiz, Österreich oder Ungarn ein Konzert gegeben und sich dabei eine wirklich beachtliche Zuhörerschaft ohne Szene- oder Altersbegrenzungen erspielt. "Kafkas" haben sich als feste Institution in einer schnelllebigen Musiklandschaft etabliert und tragen das Gütesiegel einer Band mit Eigenständigkeit und Idealen.

Mehr Infos Finden Sie unter:  www.myspace.com/diekafkas                                 www.myspace.com/kathrinaspielt

Die Veranstaltung beginnt um 20.00Uhr, der Eintritt beträgt 4,- Euro. Jugendhaus Klein Bonum, Jahnstraße 6, 33442 Herzebrock-Clarholz, www.jh-kleinbonum.de.

JZ Klein Bonum am 25.10.07 23:18


Antikapitalistische Demonstration in Essen 5.1.2008

Die Festung Europa, welche von unseren den, mehr oder weniger demokratisch gewählten Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten, immer festere Mauern bekommt, wird weiter von den kapitalistischen Großunternehmern und der Rüstungsindustrie nach ihren menschenverachtenden Vorstellungen ausgebaut und verstärkt. Dabei wird das Wort Globalisierung dazu genutzt, Lohndumping, Produktion in Billiglohnländern und damit verbundener Ausbeutung und Unterdrückung der Menschen in den jeweiligen Regionen, zu begründen. Als zum Beispiel beim Streik der Lokführer im Herbst 2007 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlassen worden, nur weil sie streikten und der Bahnvorstand somit gegen das Gesetz verstoß, war in der Springerpresse und anderen, vom Staat und den kapitalistischen Großunternehmen gelenkten Medien, kaum etwas davon zu lesen.

Diese Medien bekommen vom Staat und den kapitalistischen Großunternehmen dafür noch Subventionen und Hilfen, um ihren Reichtum noch zu mehren und kleine, unabhängige Tageszeitungen nach und nach zu verschwinden zu lassen.

Die damit verbundene Unterdrückung, Verdummung und Ausbeutung des Proletariats, bzw. der „kleinen Leute“, wird dabei nicht beachtet, nein sogar öffentlich gefordert und gefördert.

In dieses kapitalistische Weltbild, passen natürlich keine Geringverdiener oder Arbeitslose oder gar von Politikern der BRD gern als „Fremdarbeiter“ betitelte Menschen mit Migrationshintergrund. Neben all diesen Menschen, die nicht in ihre Ordnung passen, sind auch politische Gegner, so wie ALLE Teilnehmer, der Demonstration, für die dieser Aufruf ist, eine Gefahr für eben jenes widerliche System, für das diese Menschen einstehen. Was das für Folgen haben kann, war erst wieder im Sommer 2007 an der Ostsee zu sehen. In Rostock werden alle Demonstrantinnen und Demonstranten mit Wasserwerfer, die mit CS-Gas versetzt waren, beschossen, von Polizistinnen und Polizisten mit Knüppeln verletzt und letztendlich festgenommen. Danach werden sie stunden- und tagelang in Käfigen gehalten, anders kann mensch es nicht nennen. Sie haben kein fließend Wasser, haben keine Privatsphäre und das Licht war auch 24 Stunden am Tag an. Damit haben die Veranstalter des G8-Gipfels und die Polizistinnen und Polizisten, die eben jenen im Auftrag von Staat und Kapital geschützt haben, Menschenrechte verletzt.

Menschenrechte? Es ist heute vielleicht nicht mehr „in“ oder „trendy“ diese einzufordern, aber sind sie doch der Anlass dieser Demonstration.

Flüchtlingen und politisch Verfolgten werden diese Woche für Woche und Tag für Tag genommen. Sie werden aus der Festung Europa abgeschoben und unter unmenschlichen Bedingungen in Abschiebeknästen festgehalten, um danach in ihre Heimatländer, in denen sie verfolgt werden, abtransportiert zu werden. Dort werden sie gefoltert, um anschließend in kapitalistischen und imperialistischen Kriegen ermordet werden. Dieser Zustand ist nicht weiter hinnehmbar. Bleiberecht für jeden Menschen, immer und überall.

Diese kapitalistische Vorgehensweise fördert Kriege, imperialistische Gedanken, den Hass auf andere Religionen und Kulturen und weitgreifende staatliche Repressionen für nicht staatskonforme Menschn. Dieser Hass ist die Grundlage für den Faschismus, der sich immer mehr untergründig in unserer Gesellschaft aufbaut und verbreitet. Gab es doch hier in NRW, schon genügend Beispiele dafür. Neben dem Kampf gegen Kapitalismus, Staaten und dogmatische Religionen, darf der Antifaschismus, niemals zu kurz kommen, mögen die Nazis auch noch so alternativ und militant auftreten, wir lassen uns nicht einschüchtern!

Genau aus diesem Grund muss Antikapitalismus ein bedeutender Teil des antifaschistischen Kampfes sein, denn hinter den Faschisten steht heute, wie damals das Kapital und deshalb fordern wir:

Staat, Kapital und deren Freunden die Berechtigung entziehen!

Die Festung Europa sprengen!

Antikapitalismus ist antifaschistisch!

Punkmob am 25.10.07 21:12


SDAJ - OWL am 24.10.07 16:11


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